Haarentfernung

Gründliche Methoden zur Haarentfernung

Die Haarentfernung gehört für viele Menschen zur regelmäßigen ; sie fühlen sich an den Beinen, unter den Achseln oder im Bereich der Bikinizone haarlos wohler. Doch nicht jede Methode der Haarentfernung ist für jeden geeignet, denn jedes Haar und jede ist unterschiedlich. Während der eine auf die Nassrasur schwört, bevorzugt der andere die Haarentfernung mit einem Epilationsgerät. Oft hilft nur ausprobieren, welche Methode für wen geeignet ist. Was bei den verschiedenen Methoden der Haarentfernung zu beachten ist, damit das Ergebnis stimmt, lesen Sie hier.


Haarentfernung mit dem Rasierer

Unerwünschtes Haar lässt sich schnell und leicht mit einer Rasur entfernen. Dabei sollten Frauen allerdings nicht auf den Rasierer des Partners zurückgreifen: Die Klinge des Männerrasierers wurde für das härtere Barthaar entwickelt, deshalb ist sie schärfer. Es droht Verletzungsgefahr. Für die Rasur sollte immer ein Rasierschaum oder ein Gel verwendet werden, damit die Klinge optimal über die Haut gleiten kann und sie nicht unnötig gereizt wird. Am schonendsten ist es, die Haare in Wuchsrichtung zu rasieren. Die Klinge sollte regelmäßig gewechselt werden, denn eine unscharfe Klinge führt schnell zu Hautirritationen. Eine Rasur kann problemlos an den Beinen, aber auch unter den Achseln und im Intimbereich vorgenommen werden, allerdings können hier leicht Pickelchen und Rötungen entstehen.

Leider wächst rasiertes Haar schnell nach. Das Haar sprießt allerdings nicht üppiger, noch wächst es schneller, wie viele glauben. Die nachwachsenden Stoppeln wirken lediglich kräftiger.

Haare entfernen mit Wachs

Die Haarentfernung mit Wachs gehört zu den schmerzhaften Methoden. Dafür ist sie effektiv: Bis zu vier Wochen braucht es, bis das Haar wieder nachgewachsen ist. Viele Frauen haben allerdings Schwierigkeiten, die Haarentfernung mit Wachs zu Hause selbst auszuführen. Erstens schmerzt die Prozedur, und zweitens benötigt man dafür einige Übung. Deshalb bietet es sich an, die Haarentfernung mit Wachs von einer Kosmetikerin vornehmen zu lassen.

Mittlerweile haben sich in vielen deutschen Großstädten auch einige Waxing-Studios etabliert, die ausschließlich auf die Haarentfernung mit Heißwachs spezialisiert sind.

Das dickflüssige Wachs wird dazu mit einem Holzspachtel aufgetragen und nachdem es sich verfestigt hat, mit einem Ruck abgezogen. Nahezu jeder Hautbereich kann behandelt werden, wobei allerdings Achselhöhle und Intimbereich extrem schmerzempfindlich sind.

Hin und wieder wird bei der Haarentfernung mit Wachs ein Einwachsen einzelner Haare beobachtet: Das Haar kann die Hautdecke nicht durchdringen und wächst unter der Hautoberfläche weiter. Empfindliche Haut kann zudem mit Rötungen reagieren. Die Haut sollte unmittelbar nach dem Waxing nicht der Sonne ausgesetzt werden.

Haarentfernung mit dem Epiliergerät

Ebenfalls schmerzhaft ist die Haarentfernung mit einem Epilierer. Doch auch hier überzeugt das dauerhafte Ergebnis. Bei der Epilation wird das Gerät gegen die Wuchsrichtung geführt. Rotierende Scheibenpaare öffnen und schließen sich. Das Haar wird mit der Wurzel ausgerissen und wächst erst nach drei bis vier Wochen flaumig nach. Nach der Epilation können rote Pickel auftreten, die allerdings rasch wieder verschwinden. Ein Epilationsgerät ist in der Anschaffung nicht unbedingt preiswert. Viele Geräte verstauben nach dem ersten Gebrauch als Folterinstrument in der Schublade. Ideal ist es, wenn schon vor der Anschaffung eines eigenen Geräts die Verträglichkeit eines Epilierers getestet werden kann. Epilationsgeräte eignen sich nicht für den Intimbereich oder die Achselhöhlen.

Chemische Haarentfernung

Eine chemische Haarentfernung ist nur für jene geeignet, die nicht zu Allergien und Hautirritationen neigen. Die Verträglichkeit sollte vorher, z. B. in der Ellenbeuge, getestet werden. Chemische Haarentfernungsmittel als Creme oder Schaum wirken auf die Hornsubstanz im Haar, sodass das Haar abstirbt. Anschließend wird die Creme und das Haar mit einem Schaber entfernt.

Die Einwirkzeit beträgt je nach Produkt 3 15 Minuten. Die Haut bleibt etwa eine Woche lang glatt. Enthaarungscreme kann auch unter den Achseln und im äußeren Bereich der Bikinizone verwendet werden. Allerdings treten hier am häufigsten Hautunverträglichkeiten auf. Enthaarungscreme darf auf keinen Fall mit den Schleimhäuten oder verletzter Haut in Berührung kommen. Auch für die Enthaarung im Gesicht wird diese Methode nicht empfohlen.

 

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