Haarpflege

Die richtige Haarpflege

Haarpflege mit den richtigen Kämmen & Bürsten
Haarpflege
© Stefan Krause | Dreamstime.com

Haarpflege und damit gesundes glänzendes Haar ist keine Zauberei. Hier die Grundlagen einer optimalen Haarpflege.

Optimal gepflegtes Haar benötigt nicht viel: einen regelmäßigen Schnitt, eine milde Wäsche und den richtigen Umgang mit Haarkur und Spülung. Wer dann noch einen guten Kamm und die richtige Bürste wählt, kann bei der richtigen Haarpflege nichts falsch machen.


Haarpflege A und O: Das Haarewaschen gehört dazu

Haarpflege trotz tägliches Haarewaschen, um das Haar von Staub, Schmutz und Schweiß zu reinigen, ist heutzutage problemlos möglich, sofern ein mildes Shampoo mit hautneutralem pH-Wert gewählt wird. Einmaliges shampoonieren reicht dabei völlig aus. Auch sollte nur eine geringe Shampoo-Menge verwendet werden. Ist das Haar sehr lang oder schmutzig, darf es auch etwas mehr Shampoo sein.

Wichtig ist, dass das Shampoo vollständig ausgespült wird, am besten mit lauwarmem Wasser. Wenn das Haar gegeneinander gerieben leicht quietscht, ist es von allen Shampooresten befreit.

Zum Haarewaschen sollte ein Shampoo für den entsprechenden gewählt werden. Gefärbtes oder blondiertes Haar sollte nur mit speziellen Shampoos gereinigt werden, damit die Farbe optimal erhalten bleibt.

Spülungen schützen wirkungsvoll das Haar

Der wichtigste Effekt einer Spülung liegt nicht so sehr in der Pflege. Vielmehr sorgt eine Spülung für leichte Kämmbarkeit. Denn beim Waschen wird die Schuppenschicht der Haare aufgeraut. Durch die Spülung wird sie wieder geglättet. So kann das Haar beim Kämmen nicht beschädigt werden. Eine Spülung schützt das Haar zudem vor Schäden durch Föhnhitze oder aggressiver Sonneneinstrahlung.

Pflege pur - die Haarkur

Im Gegensatz zur Spülung bietet eine Haarkur Pflege pur. Auch geschädigtes Haar wird gekräftigt, denn die pflegenden Wirkstoffe dringen tief in das Haar ein. Allerdings kann auch eine Haarkur keinen Spliss wegzaubern. Die aufgesplitterten Haarspitzen werden lediglich gekittet. Deshalb hilft hier am Besten ein Splissschnitt, der bei jedem Friseur angeboten wird.

Bei Haarkuren unterscheidet man zwischen Pflege, die ausgespült wird ("Rinse-Off") und Pflege, die im Haar bleibt ("Leave-In"). Bei beiden Verfahrensweisen ist es wichtig, dass die Haarkur in das handtuchtrockene Haar gegeben wird. Ist das Haar zu nass, können die Wirkstoffe nicht optimal in das Haar eindringen.

Noch ein Tipp: Shampoo, Spülung und Haarkur sollten immer nur von einem Hersteller verwendet werden. Die Pflegeserie ist so optimal abgestimmt.

Zu viel Pflege kann das Haar aber auch schlaff machen. Besonders feines Haar sieht, wenn es überpflegt ist, leicht strähnig aus. Eine regelmäßige Spülung reicht bei feinem Haar oft aus.

Das Styling

Das Haar sollte nach dem Waschen nicht trocken gerubbelt werden. Es reicht, wenn das Haar leicht ausgedrückt und anschließend mit einem Handtuch umwickelt wird. Anschließend wird das Haar mit einem grobzinkigen Kamm von den Spitzen aus geordnet. Hier ist Sorgfalt gefragt. Feuchtes Haar kann leichter brechen, als trockenes!

Starke Föhnhitze schädigt das Haar. Deshalb ist es am Besten, das Haar an der Luft trocknen zu lassen und nicht mit dem Haartrockner, sozusagend als natürliche Haarpflege. Wer auf einen Föhn nicht verzichten will, sollte eine niedrige Hitzeeinstellung und einen größeren Abstand des Föhns zu den Haaren wählen und das Haar gut vortrocknen lassen. Spülungen, Schaumfestiger und Föhnlotionen haben einen zusätzlich schützenden Effekt.

Optimale Haarpflege durch Kämme und Bürsten

Ein billiger Kamm kann Haare schädigen. Deshalb ist ein hochwertiger Kamm eine gute Investition für die Haarpflege. Schlechte Kämme, meist aus Plastik, haben zwischen den Zinken winzige Nähte, die das Haar aufrauen. Bei Kämmen aus Haartgummi oder Holz werden die Zinken bei der Herstellung hingegen sorgfältig poliert.

Bürsten aus Naturmaterialien, wie etwa Wildschweinborsten, sind besonders empfehlenswert für die beste Haarpflege. Bei herkömmlichen Bürsten sollte jedoch zumindest darauf geachtet werden, dass die Borsten abgerundet sind, damit beim Bürsten die Kopfhaut nicht verletzt wird. Auch Kämme und Bürsten müssen regelmäßig gereinigt werden, sonst werden sie zum Tummelplatz für Bakterien.

 

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