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Mit Brustbehaarung bezeichnet man die Haare auf dem Brustkorb insbesondere der Männer. Mit dem ansteigenden Androgenspiegel in der Pubertät wird teilweise in Terminalhaar umgewandelt. Vellushaar ist ein markloser, unpigmentierter Flaum, der den ganzen Körper bis auf Hand- und Fußinnenflächen bedeckt. Das entstandene Terminalhaar ist markhaltig und individuell pigmentiert. Die Brustbehaarung ist also schon im Kindesalter vorhanden und entsteht nur durch eine Umwandlung der Haare.
Die genetische Veranlagung bestimmt, wie stark oder schwach die Behaarung jeweils ist. Eine Behaarung rings um die Brustwarze ist bei fast allen Männern vorhanden. Sogar einige Frauen bekommen vereinzelte Terminalhaare in diesem Bereich mit dem Einsetzen hormoneller Veränderungen ab der Pubertät.
Die Brusthaare sind aber auch als sekundäres Geschlechtsmerkmal zu deuten, da es häufig von Männern zur Schau gestellt wird. Da es zu diesem Thema jedoch gegensätzliche Meinungen gibt, entfernen sich andere Männer die Brusthaare, um einen glatten Brustkorb vorzuzeigen.
Um der Glatzenbildung entgegen zu wirken entscheiden sich vereinzelt Männer zur Eigenhaartransplantation. Dabei wird das Brusthaar nützlich, denn falls zu wenig vorhanden ist, kann das Brusthaar transplantiert werden.

 

 

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